Jedes Fahrrad, egal welcher Art und egal, wie hochwertig es ist, wird irgendwann eine Reparatur benötigen. Sehr vorteilhaft bei Fahrrädern ist es, dass der Radfahrer mit ein wenig Geschick viele Probleme am Rad selbst lösen kann. Wer sich nicht sicher ist, sollte allerdings eine Reparatur immer einem Fachmann überlassen, denn nur ein voll funktionstüchtiges Fahrrad ist auch verkehrstauglich.

Eine Radreparatur wird in vielen Fahrradläden angeboten. Es gibt auch spezielle Fahrradwerkstätten.

Wer sich gern selbst am Reparieren versuchen möchte, der kann online einige tolle Tipps und Hilfestellungen finden. In online Shops findet sich das passende Werkzeug und auch

Ersatzteile können bestellt werden. Möchten Kunden beim Einkauf sparen, sollten sie einen Gutschein für die Radreparatur einlösen. So werden die Ersatzteile nicht zu teuer.

Eine Radreparatur wird in vielen Fahrradläden angeboten. Es gibt auch spezielle Fahrradwerkstätten.

Selbst reparieren macht Spaß

So manches Fahrrad hat einen Defekt, wenn der Radfahrer gerade mitten in der Radtour ist. Dann ist guter Rat teuer, denn wer möchte sein Fahrrad schon gern über einige Kilometer wieder nach Hause schieben. Da ein Rad aber gar nicht so schwer zu reparieren ist, empfiehlt es sich immer etwas Werkzeug dabei zu haben und auch Flickzeug für den Reifen. Die Reifen beziehungsweise der Fahrradschlauch gehen bei einem Fahrrad erfahrungsgemäß am häufigsten kaputt. Das Werkzeug und Flickzeug passt in eine kleine Tasche ist nicht schwer, kann aber sehr gute Dienste leisten.

Auch oftmals ein Grund für eine Reparatur sind:

  • Schaltungs- und Bremszüge
  • die Fahrradkette
  • Bremsbeläge
  • Felgen
  • Licht

Nicht alles kann unterwegs wieder hergerichtet werden, schließlich kann der Radler ja nicht für jede Eventualität ein Ersatzteil mit sich führen.

Eine regelmäßige Kontrolle des Fahrrades kann aber durchaus der einen oder anderen Fahrradpanne vorbeugen und teure Notreparaturen werden so überflüssig.

Dazu ist es notwendig, das Fahrrad gründlich zu reinigen. Dann werden alle Schrauben, Lenker und Gabel sowie der Rahmen und sämtliche Verschleißteile kontrolliert. Empfehlenswert ist so ein Radcheck auf jeden Fall zu Beginn einer neuen Saison.

Muss etwas ausgetauscht werden, so muss unbedingt darauf achtet werden, dass die Ersatzteile zum jeweiligen Fahrrad passen. Hier gibt es wirklich nicht unerhebliche Unterschiede. Beispielsweise gibt es einfache Standard Pedale aber auch spezielle Klickpedale oder Pedale für Rennräder. Am einfachsten ist es, einfach das Fahrradmodell im Internet einzugeben und dann die entsprechend angezeigten Ersatzteile dafür zu kaufen. Auch hier ist wieder unbedingt wichtig, an den Gutschein für die Radreparatur zu denken. Wer bei einer online Bestellung den passenden Gutscheincode eingibt, bekommt die Ersatzteile etwas günstiger.

Wenn eine Werkstatt helfen muss

Manchmal kommt der Radfahrer allein einfach nicht allein mit der Reparatur zurecht. Bevor das Fahrrad durch eine falsche Reparatur Schaden nimmt oder gar zur Gefahr wird, ist es dann an der Zeit eine Fahrradwerkstatt aufzusuchen. Dort wird der Schaden bald gerichtet sein, sodass schnell wieder in die Pedale getreten werden kann. Ein weiterer Vorteil einer professionellen Reparatur ist:

  • Garantie
  • Serviceleistung
  • oftmals werden andere Schäden entdeckt
  • Lichttest und andere Tests werden angeboten

Zwar muss ein einer Reparaturwerkstatt natürlich auch die Arbeitsleistung bezahlt werden, sodass die Rechnung etwas höher als bei einer Eigenleistung wird, jedoch kann sich der Radfahrer sicher sein, dass der Defekt fachmännisch behoben wird. Gleichzeitig wird als Serviceleistung auch gleich das Fahrrad durchgecheckt und auf Mängel hingewiesen. Wer die Reparatur ein wenig günstiger bekommen möchte, der sollte einen Gutschein für die Radreparatur einlösen.

2016  radviertel.at